Mikao Usui

Mikao Usui

Begründer der Reiki-Methode (Usui Reiki Ryoho)
Geboren am 15. August 1865
Gestorben am 9. März 1926
Geburtsort: Taniai (Dorf im Zentrum der jap. Hauptinsel Honshu)

Mikao Usui verließ als junger Mann sein Heimatdorf und ging nach Tokio. Dort übte er verschiedene Berufe aus, war u. a. als Journalist tätig wie auch als Sozialarbeiter, als Gefängnis-Seelsorger – und zeitweise als Missionar einer Shinto-Gruppe. Außerdem war er eine Zeit lang Privatsekretär des Politikers Shinpei Goto. Nachdem er sich von 1919-22 für ein Retreat in einen Zen-Tempel in Kyoto zurückgezogen hatte, stieg er im Frühjahr 1922 auf den Kurama-Berg, mit dem Ziel Erleuchtung zu erlangen. Von dort kam er kurze Zeit später wieder zurück – und begann, die Reiki-Methode zu lehren sowie mit Reiki, so nannte er die universelle Lebensenergie, zu heilen.
Bereits vier Jahre später verstarb er. Zuvor hatte er rd. 2.000 Menschen die Reiki-Methode lehren können, darunter rd. 20 Menschen, die er als Lehrer der Methode ausgebildet hatte und die nun Reiki weiter in der Welt verbreiteten.

Reiki Magazin Sonderheft „Mikao Usui – Leben und Wirken“

Zusammengestellt von Chefredakteur Oliver Klatt, in enger Kooperation mit den Autoren Mark Hosak, Don Alexander, Paul David Mitchell, Peter Mascher, Hiroko Kasahara, Barbara Egert, Dr. Günther Haasch und Magdalena Hetzer.

Das Sonderheft enthält neue Einsichten, Infos und Erkenntnisse über Mikao Usui und sein Wirken rund um Reiki – Umfang: 72 Seiten

Hier können Sie das Sonderheft zum Preis von 11,80 Euro bestellen >>

Anlässlich des 150. Geburtstags von Mikao Usui im Jahr 2015 publiziert der olivers Verlag diese exklusive Edition, die ganz besondere Texte über Mikao Usui und die Umstände seines Wirkens rund um Reiki bereit hält (siehe Leseproben weiter unten!).

Das einmalige Sonderheft zu Ehren Mikao Usuis enthält neue Einsichten, Informationen und Erkenntnisse, u.a. einen zusammenfassenden Artikel über das Leben Mikao Usuis, erstmals auf den Punkt gebracht von Oliver Klatt – eine fachlich versierte, gut verständliche Neu-Übersetzung der Gedenksteininschrift für Mikao Usui und der ursprünglichen „Reiki-Lebensregeln“, von Mark Hosak – einen Artikel über die „Meiji-Zeit” in Japan, die einen Großteil der Lebenszeit Mikao Usuis ausmacht, von Dr. Günther Haasch (Ehrenpräsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Berlin) – ein Interview mit Don Alexander, u.a. zum Kurama-Berg und zu Shinpiden, den „Mysterien des Herzens” – neue beeindruckende Fotos und Texte zum Kurama-Berg und zur japanischen Bergpraxis, u.a. einen Artikel zu „Reiki und Shintoismus” von Peter Mascher – einen Text von Paul Mitchell (eingeweiht von Hawayo Takata), über Mikao Usui – eine Analyse des Horoskops von Mikao Usui, von Barbara Egert (bekannt aus der Fachzeitschrift „Astrologie Heute”) – eine numerologische Analyse zum Leben von Mikao Usui, von Magdalena Hetzer – einen essenziellen Auszug aus dem Buch „Das ist Reiki“ von Frank Arjava Petter: die Erklärung Mikao Usuis, warum er Reiki öffentlich lehrte sowie seine Antworten auf an ihn gerichtete Fragen – Gedichte des Meiji-Kaisers, in der Übersetzung von Hiroko Kasahara u.v.m.

1 Heft kostet 11,80 Euro (inkl. MwSt.).

Sonderpreis ab 5 Heften: 10 Prozent Rabatt = 10,62 Euro je Heft (inkl. MwSt)
Sonderpreis ab 10 Heften: 25 Prozent Rabatt = 8,85 Euro je Heft (inkl. MwSt)

Plus Versandkosten
– in Deutschland: 1 Heft: 1,00 Euro / 5 Hefte: 2,80 Euro / 10 Hefte: 3,80 Euro
– Österreich & Schweiz: 1 Heft: 3,20 Euro / 5 Hefte: 8,90 Euro / 10 Hefte Österreich: 12,90 Euro – 10 Hefte Schweiz: 16,90 Euro
Andere Stückzahlen auf Basis und im Rahmen der hier angegebenen Bandbreiten, nach Portokosten bzw. Aufwand.
Versandkosten in andere Länder nach Porto und Aufwand.

Bestellen Sie gerne per E-Mail, an: service@reiki-magazin.de

Oder direkt über unseren Reiki-Shop, siehe hier >>

Oder per Post an den
olivers Verlag, Wiesbadener Str. 14, 12161 Berlin

Mikao Usui Sonderheft

Die Inhalte vieler Artikel im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“ beruhen auf persönlichen Recherchen der Autoren vorort in Japan und sind exklusiv in diesem Heft publiziert (z.B. die Neu-Übersetzung der Gedenksteininschrift für Mikao Usui von Reiki-Meister und Japanologe Mark Hosak (M.A.), der Artikel „Mikao Usui – eine Reise auf den inneren Berg“ von Peter Mascher und das Interview mit dem langjährigen britischen Reiki-Meister Don Alexander, „Mikao Usui, Reiki und der Kurama-Berg“). Ein Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch „Das ist Reiki“ von Frank Arjava Petter, erschienen im Windpferd Verlag (mit freundlicher Genehmigung des Verlages).

! Hier zwei Lesermeinungen:

„Wir möchten dem gesamten Team des Reiki Magazins für das Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken" von ganzem Herzen danken. Von der wissenschaftlichen Aufbereitung bis zum Layout eine journalistische Spitzenleistung! Uns hilft das Heft speziell, die Leistungen Usuis richtig einzuordnen, die verschiedenen Strömungen zu erkennen, und es gibt für lange Zeit Grund zur Beschäftigung mit jedem einzelnen Beitrag. Besonders wichtig auch die politischen Bilder Japans in der Historie und zur Lebenszeit Usuis. Dafür sind 11,80 Euro kleines Geld!" (Karin & Bernd Schädler aus der Hanse und Händelstadt Halle)

„Ein gelungenes Heft. Wenn man Reiki drauf gibt, fängt es fast an zu leuchten. Ein Highlight ist für mich die Übersetzung der Gedenksteininschrift von Mark Hosak. Allein für den Text lohnt es sich, das Heft zu kaufen. Dazu die schöne Reportage vom Kuramayama. Und das Interview mit Don Alexander … der Mann inspiriert mich. Auch der Artikel von Peter Mascher ist in seiner Intensität lesenswert. Ihr habt ein sauberes Stück Arbeit hingelegt. Ich bin beeindruckt." (Patrick Lankau)

! Hier einige Leseproben aus dem Sonderheft:

1. Aus dem Artikel „Mikao Usui – Leben & Wirken“:

„Oliver Klatt fasst das Leben und Wirken des Begründers des Usui-Systems des Reiki in den wesentlichen Zügen zusammen. Dabei werden die biographisch wichtigsten Angaben und Zusammenhänge wiedergegeben, ausschließlich unter Berücksichtigung der als verifiziert geltenden Quellen:

Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in Japan geboren, in dem Dorf Taniai. Es ist ein kleines Dorf, das im Zentrum der japanischen Hauptinsel Honshu liegt – und damit „im Herzen Japans“, am Rande der Japanischen Alpen, inmitten unberührter Natur. Usuis Vater war von Beruf Händler, er betrieb einen Laden sowie einen Großhandel mit Reis, Getreide, Salz und anderen Grundnahrungsmitteln wie auch mit Bauholz und Holzkohle. Die Familie Usui gehörte zu den wohlhabendsten Familien im Dorf. Über Usuis Mutter ist wenig bekannt. Usui hatte eine ältere Schwester und zwei jüngere Brüder. Die ältere Schwester blieb im Dorf wohnen, verheiratete sich und bekam später eine Tochter. Usuis jüngster Bruder blieb ebenfalls im Dorf ansässig und übernahm das Familiengeschäft. Usui selbst verließ das Dorf als junger Mann und ging nach Tokio; ebenso sein zweiter Bruder, der in Tokio Medizin studierte und später Arzt wurde. ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

Gedenkstein Mikao Usui

2. Aus der „Neu-Übersetzung des Gedenksteins beim Grabe des Mikao Usui“ von Mark Hosak:

„Seit alters her überliefern die ehrenwerten gelehrten Weisen und Philosophen kenntnisreiche Traditionen. Vermutlich war er wie einer all jener, die eine neue Schule gegründet haben. Die spirituelle Lebensenergie des Universums lässt sich auf Meister wie Usui und auch jene, die Meister neuerdings geworden sind, zurückführen. Anfangs hörte man von überall her, dass er eine Methode zur Verbesserung von Körper und Seele verbreitet. Auch wenn er sie nach Hause schickte, baten sie ihn gemeinsam um Unterweisung und um Heilbehandlung. Woran mag es wohl liegen, dass er einen berühmten und glänzenden Ruf erhielt? ... “

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

3. Aus dem Artikel „Mikao Usui – eine Reise auf den inneren Berg“ von Peter Mascher:

„Peter Mascher hat während mehrerer Japanreisen die Ursprünge der Reiki-Praxis und der unterschiedlichen Formen des Shugendo, des „Eins-werdens mit der Natur“, erforscht. Hier reflektiert er die Bergpraxis im Geiste des Shintoismus, die „Reise auf den inneren Berg“:

Als ich vor 16 Jahren Reiki kennenlernte, war ich sehr berührt von dieser heilenden Energie und gleichzeitig fasziniert vom Begründer der Reiki-Praxis, Mikao Usui. Im Laufe der Jahre entwickelte sich bei mir eine tiefe Sympathie für diesen Menschen und Dankbarkeit für sein Lebenswerk. Ich war sehr interessiert an seiner Geschichte, den historischen Zusammenhängen, und ich merkte, wie wenig über ihn bekannt war und wie bescheiden und demütig seine ganze Erscheinung gewesen sein musste. Er ging auf einen Berg für 21 Tage, und er kam mit Erkenntnis und Heilkräften wieder herunter.

Die spirituelle Praxis, auf einen Berg zu steigen, ist in Japan viele hundert Jahre alt – und auch heute noch weit verbreitet. Für Buddhisten ist der Berg ein Spiegel des eigenen Bewusstseins. In der Berg-Praxis werden verschiedene Stufen des Bewusstseins Schritt für Schritt erfahrbar gemacht. ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

4. Aus „Die Lebensregeln des Mikao Usui“ von Mark Hosak:

„Lange Zeit waren die Reiki-Lebensregeln ausschließlich in der Version nach Hawayo Takata verbreitet: „Gerade heute, ärgere dich nicht. Sorge dich nicht. Ehre deine Eltern, Lehrer und die Älteren. Verdiene dein Brot ehrlich. Sei dankbar für alles Lebendige.“ Mit Entdeckung des Gedenksteins für Mikao Usui wurde eine ursprünglichere Quelle für den Wortlaut der Lebensregeln gefunden. Diese und eine weitere Quelle – ein Foto von Mikao Usui, auf dem die Lebensregeln als Kalligrafie zu sehen sind – nimmt Reiki-Meister und Japanologe Mark Hosak als Ausgangspunkt für eine neue, ursprüngliche Übersetzung der Reiki-Lebensregeln und für seine Betrachtungen hierzu:

Von den Lebensregeln des Mikao Usui gibt es zwei Texte, die man als Primärquellen bezeichnen kann. Einmal eine Kalligrafie auf einem Foto mit Mikao Usui, und einmal auf dem Gedenkstein für Mikao Usui bei seinem Grabe. Die Lebensregeln werden in den japanischen Texten nicht als solche, sondern als Grundsätze beschrieben. Auf der Kalligrafie gibt es am Ende des Textes eine Art Unterschrift, wahrscheinlich von Mikao Usui selbst. In Japan würde dies allerdings nur dann als gültige Unterschrift gelten, wenn darauf Usuis persönliches Namenssiegel zu sehen wäre. Auf dem Gedenkstein wird erwähnt, dass es sich bei den Lebensregeln um die Lehre des Mikao Usui handeln soll ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

Kurama

5. Aus dem Interview mit Don Alexander („Mikao Usui, Reiki und der Kurama-Berg“), von Oliver Klatt:

„Don Alexander wurde in den 1980er Jahren in Reiki eingeweiht, von Paula Horan. Mittlerweile kann er auf 30 Jahre Erfahrung mit Reiki zurückblicken. Auf seinen Reisen nach Japan machte er Pilgerreisen zu mehreren heiligen Bergen, unter anderem zum Kurama-Berg. In seiner Lehre des Reiki vermittelt er auch seine Bergerfahrung, Meditationspraxis und sein Wissen im Umgang mit Sanskritsymbolen.

Oliver: Don, wie ich weiß, bist du mehrfach auf dem Kurama-Berg gewesen. Wie war es dort? Wie hast du dich gefühlt? Kannst du die Atmosphäre beschreiben?

Don: Ich hatte großes Glück, Peter Mascher als meinen Reisegefährten zu haben, auf unserer Reise zum Kurama Yama, da wir beide abenteuerlustig sind. Wir erforschten weit mehr als nur den üblichen Touristenpfad, der den Berg vorne hinauf und hinten wieder herunter führt. Wir wollten wissen, ob Kuramayama heute immer noch ein Ort ist, der einer intensiven Praxis dienlich und förderlich ist. Während wir auf einen benachbarten Berg stiegen und dabei einen schmalen Grat zwischen den Bergen überquerten, spürten wir vibrierende Luftströme und große Mengen von Energie, getragen durch den Wind, der gegen die steilen Abhänge brauste. ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

6. Aus dem Artikel „Mystische Reise zum Kurama-Berg“ von Mark Hosak:

„Bei einer Forschungsreise nach Japan im Sommer 2013 hatte ich gleich zweimal die Gelegenheit, auf den Kurama-Berg im Norden von Kyoto zu pilgern. Der Kurama-Berg gehört zu den 7 heiligen Bergen Japans. Er ist aus der Literatur als ein mystischer Ort bekannt. Es heißt, dass mit jedem Schritt, den man sich diesem Berg nähert, das Dickicht immer undurchdringlicher wird, und dass dort viele Gefahren lauern ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“.

7. Aus dem Artikel „Die Meiji-Zeit in Japan“, von Magdalena Hetzer & Oliver Klatt:

Kurama

„Als Meiji-Zeit wird in der japanischen Geschichte der Zeitraum der Regentschaft des Kaisers Mutsuhito bezeichnet, der auch „Meiji-Kaiser“ genannt wird. Diese Regierungsperiode dauerte von 1868 bis 1912 – und damit einen Großteil der Lebenszeit Mikao Usuis.

Kaiser Mutsuhito wählte als Leitmotiv seines Regierens das Motto „Meiji“, was ins Deutsche übersetzt „aufgeklärte Herrschaft“ heißt. Seine recht lange Regierungsperiode, die vom 25. Januar 1868 bis zu seinem Tod am 30. Juli 1912 ging, wird deshalb Meiji-Zeit genannt. Mit Beginn dieser Zeitspanne wurde aus dem rückständigen Feudalstaat Japan eine moderne Großmacht. Die Entwicklung, die Japan in der Meiji-Zeit durchlief, ist daher grundlegend für die heutige Bedeutung des Landes in der Welt.

Mikao Usui wurde 1865 geboren. Drei Jahre später kam der Meiji-Kaiser ins Amt – und regierte von da an 44 Jahre lang, also den Großteil der Lebenszeit Mikao Usuis. Es heißt, dass Usui den Meiji-Kaiser sehr schätzte. ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

8. Aus dem Artikel „Meine persönliche Beziehung zu Mikao Usui“ von Paul Mitchell:

„Paul Mitchell ist einer der 22 Reiki-Meister, die von Hawayo Takata zwischen 1975 und 1980 eingeweiht wurden. Von diesen Meistern ausgehend, verbreitete sich Reiki in den Jahren nach Takatas Tod weltweit. In dem sehr persönlich geschriebenen Artikel erzählt Paul Mitchell von seiner Beziehung zu Mikao Usui und reflektiert Zusammenhänge rund um das Spannungsfeld „Mythen und Fakten“, Teile der legendenhaften Reiki-Geschichte nach Takata und das Wesen mündlicher Überlieferung.

Ich begegnete Dr. Usui zum ersten Mal durch Hawayo Takata, im September 1978, als sie die Geschichte des Usui-Systems der natürlichen Heilung in meinem 1. Grad-Kurs erzählte. Für mich war das ein kraftvolles Treffen – und in mir verblieb ein klares Gefühl für Mikao Usuis Größe. Die Geschichte vermittelte mir eine starke Verbindung zu meinen Reiki-Ahnen. Ich stand nicht alleine da, mit meiner Praxis. Ich wusste, dass ich mich immer mit meiner Reiki-Linie verbinden kann: Mikao Usui, Chujiro Hayashi und Hawayo Takata. ...“

Lesen Sie weiter im Reiki-Magazin-Sonderheft „Mikao Usui – Leben & Wirken“!

----------------------------------------

Copyright Fotos (außer Usui-Foto und Heftcover): Mark Hosak
Keine Verwendung durch andere Personen erlaubt!

Copyright Textauszüge beim olivers Verlag bzw. den Autoren
Keine Verwendung durch andere Personen erlaubt!

----------------------------------------

Impressum:

olivers Verlag
Inh.: Oliver Klatt
D-12161 Berlin · Wiesbadener Str. 14
Tel.: 0700 - 233 233 23
E-Mail: info (a) reiki-magazin.de
USt-Id-Nr.: DE 214044669

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Oliver Klatt (Adresse siehe Verlag).
Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.